Sympathie und Vertrauen: Frauen „ticken“ anders wie Männer

VonKarin Sebelin

Sympathie und Vertrauen: Frauen „ticken“ anders wie Männer

 

Ich las heute im Buch „ÜBERZEUGT!“ von Jack Nasher folgende interessante Feststellung:

 

„Frauen öffnen sich eher Personen, die sie mögen. Männer hingegen teilen sich eher jenen mit, denen sie vertrauen.“

 

Das heißt also:

Frauen setzen eher auf Sympathie, Männer auf Vertrauen.

 

Definition: Was genau ist eigentlich „Sympathie“?

 

Das Wort „Sympathie“ kommt ursprünglich aus dem Lateinischen. „Sympathie“ beschreibt eine spontane Zuneigung gegenüber einem Menschen auf der Gefühlsebene. Das Gegenteil von „Sympathie“ ist „Antipathie“.

Das Meyers Konversations-Lexikon beschreibt als „Sympathie“ die Fähigkeit eines Menschen, sowohl die Freude als auch das Leid des Gegenübers mitzufühlen (Empathie) und das unbestimmte Gefühl einer inneren Verwandtschaft zu dieser Person herzustellen.

„Sympathie“ entsteht in der Regel automatisch und grundlos.

Wir können oft nicht genau sagen, warum wir einen Menschen sympathisch finden.

 

WAS KÖNNEN WIR DARAUS LERNEN?

 

„Sympathie“ hängt also ganz eng mit „Empathie“ zusammen.

Und wir können auch festhalten:

Je mehr Menschen uns ähneln, desto sympathischer finden wir sie.

 

Ob Menschen uns sympathisch finden, können wir selbst etwas steuern.

Mit diesen Verhaltensweisen wirken wir sympathischer:

 

1.) Unser Gegenüber mit Namen ansprechen

2.) Charismatisch auftreten

3.) Eine aufrechte, selbstbewusste Körpersprache einsetzen

4.) Öfters lächeln

5.) Blickkontakt suchen

6.) Zuhören können

7.) Mit Kritik umgehen können

8.) Leidenschaft zeigen

9.) Ehrlich sein

10.) Authentisch sein

11.) Tolerant sein

12.) Zuverlässig sein

 

Walter Rößling schreibt im Blog von Martin Limbeck:

„Wenn Menschen andere Menschen für sympathisch halten, dann glauben sie eher seinen Aussagen, halten ihn sogar für kompetenter. Und aus all diesen Punkten entsteht schließlich Vertrauen. “

(Quelle: http://www.managementtraining.de/2016/10/17/die-4-stufen-der-sympathie-oder-wie-aus-sympathie-vertrauen-entsteht/)

 

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